5 Anzeichen, dass Ihre Schädlingsbekämpfung zu teuer ist
Zahlen Sie für echte Sicherheit oder nur für das gute Gefühl? Viele Unternehmen in der Lebensmittelbranche und Logistik geben jährlich bis zu 30 % zu viel für die Schädlingsprävention aus. Prüfen Sie Ihren aktuellen Dienstleister anhand dieser 5 Warnsignale:
1. Die „10-Minuten-Kontrolle“ zum Vollpreis
Ihr Dienstleister dokumentiert einen umfassenden Kontrollgang, ist aber nach 10 Minuten bereits wieder vom Hof?
- Das Problem: In großen Lagern oder verwinkelten Küchen ist eine fachgerechte Prüfung aller Monitore in dieser Zeit physisch unmöglich.
- Ihr Verdacht: Sie zahlen für eine Dokumentation, die vor Ort nicht wirklich stattgefunden hat („Blind-Quittierung“).
2. Pauschalpreise ohne Mengenbezug
Auf Ihrer Rechnung steht lediglich „Monatliche Pauschale“, aber es gibt keine Aufstellung darüber, wie viele Köderstationen, Pheromonfallen oder UV-Geräte tatsächlich gewartet wurden?
- Das Problem: Ohne Mengennachweis können Sie nicht prüfen, ob die Anzahl der Stationen über die Jahre reduziert wurde, der Preis aber gleich geblieben ist.
- Ihr Verdacht: Sie bezahlen für Equipment, das längst nicht mehr existiert.
3. Dauer-Bekämpfung statt Ursachenlösung
Seit Monaten (oder Jahren) werden an den gleichen Stellen Schaben oder Nagetiere „bekämpft“, ohne dass der Befall dauerhaft verschwindet?
- Das Problem: Ein guter Dienstleister sollte bauliche Mängel (Mängel am Mauerwerk, defekte Dichtungen) benennen. Wenn nur Gift ausgebracht wird, bleibt das Problem – und die Rechnung – dauerhaft bestehen.
- Ihr Verdacht: Der Dienstleister hat kein Interesse an einer endgültigen Lösung, da der Dauereinsatz lukrativer ist.
4. Intransparente „Sondereinsätze“
Zusätzlich zur Monatspauschale erscheinen regelmäßig hohe Kosten für „Akutmaßnahmen“ oder „Sonderfahrten“ auf der Rechnung?
- Das Problem: Oft sind Standard-Befallssituationen bereits durch die Monatspauschale abgedeckt.
- Ihr Verdacht: Hier wird doppelt abgerechnet oder Angst vor Behörden genutzt, um überhöhte Tagessätze durchzusetzen.
5. Fehlende Modernisierung (Analoge Fallen zum Digital-Preis)
Sie nutzen noch immer einfache Schlagfallen oder Fraßköder, die alle 4 Wochen manuell geprüft werden müssen, zahlen aber Preise wie für ein modernes Online-Monitoring?
- Das Problem: Digitale Funk-Fallen reduzieren den Zeitaufwand vor Ort massiv. Dieser Effizienzvorteil wird oft nicht an den Kunden weitergegeben.
- Ihr Verdacht: Sie finanzieren veraltete Prozesse zu Preisen von morgen.
Haben Sie mindestens zwei Punkte angekreuzt?
Dann ist es Zeit für einen Einsatzcheck. Wir prüfen Ihre Verträge und die tatsächliche Leistung vor Ort – neutral, unabhängig und ohne Verkaufsabsicht für eigene Gifte.
